Zusammenfassung von: Können wir der Bibel vertrauen? Am Anfang war die Information mit den Vorträgen in Englisch
von Werner Gitt
Liebe deutsche Hörerinnen und Hörer!
Danke
für Ihr Interesse, dass Sie zwei Vorträge in
englischer Sprache hören wollen, die am 25. September
2000 in der hübschen Stadt State College im
Bundesstaat Pennsylvania/USA gehalten wurden. Es waren
Abendvortäge in der Kirche mit der Benennung State
College Assembly of God. Etwa tausend Leute waren
zu den Veranstaltungen gekommen und informierten sich über
grundlegende Fragen zur Glaubwürdigkeit der Bibel
mit dem Schwerpunkt zum Thema Schöpfung.
Der erste
Vortrag wurde von Ken Ham, dem Direktor der Organisation
Answers in Genesis, gehalten. Sein Thema lautete: Can
We Really Trust The Bible? Defending the Christian Faith
in a Scientific Age! (Können wir der Bibel
ganz und gar vertrauen? Die Verteidigung des christlichen
Glaubens in einem wissenschaftlichen Zeitalter!
hören
Sie jetzt ). Mit
vielen gut gestalteten Folien und tiefem Fachwissen zeigte
Ken Ham, wie wichtig es ist, alle Passagen der Bibel zu
glauben. In unserer Zeit wird von der Evolutionslehre der
Anspruch erhoben, dass sie die Welt und die Herkunft des
Lebens erklären könne. In dem Vortrag wurde nachgewiesen,
dass die biblische Urgeschichte mit Schöpfung - Sündenfall
- Sintflut auch wissenschaftlich das beste Erklärungsmodell
für unsere Welt ist. Auch für den Glauben sind
die ersten 11 Kapitel der Bibel unverzichtbar, weil damit
das Neue Testament und die Heilsgeschichte ihr festes Fundament
erhalten.
Der anschließende
Vortrag wurde von Dr. Werner Gitt, Direktor und Professor
bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (Braunschweig)
gehalten. Sein Thema war In the Beginning was
Information (Am Anfang war die Information - hören
Sie jetzt ). Er
hat sich seit mehreren Jahren sehr intensiv mit dem Informationsbegriff
beschäftigt und mehrere Naturgesetze über Information
formuliert. Diese Sätze erlauben weitreichende Schlussfolgerungen
für die Herkunft des Lebens. Da die Information in
den DNS-Molekülen zum Definitionsbereich von Information
gehört, ist ein intelligenter Sender unbedingt erforderlich.
Die Evolutionslehre kennt keinen Sender, weil sie glaubt,
dass Information in der Materie entstehen könnte.
Hierfür gibt es in der Realität kein beobachtbares
Beispiel, und die Informationssätze widerlegen ebenfalls
diese Idee. Im weiteren Verlauf des Vortrags zeigte W.
Gitt wie das Informationskonzept und die Aussagen der Bibel
zusammen passen.
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